Sinnvoll Impfen

Abzocke oder Pflicht – die besten Tipps für den Schutz der Familie

Impfen

Fakt ist, wer sich impfen lässt, übernimmt Verantwortung.

Deine Nummer 1 Seite zum Thema Impfen und Impfungen


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Empfehlungen
für Erwachsene

Wichtige Auffrischungen und saisonale Impfungen.

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Reiseschutzimpfungen

Was empfiehlt die ständige Impfkommission.

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Der Irrglaube der Impfgegner

Wie gefährlich Kinderkrankheiten tatsächlich sind.

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FamiliePlus Vorsorgemanager

Ab der Schwangerschaft bis hin zum hohen Alter werden Sie an wichtige Termine erinnert.

 

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Gefährliche Urlaubssouvenirs

Infektionsgefahr im Mittelmeer bis in die Tropen..

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Impfkalender

Wann müssen Impfungen aufgefrischt werden?

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Masernimpfung wird Pflicht

 

Voraussichtlich ab dem 1. März 2020 wird die Schutzimpfung gegen Masern Pflicht – jedenfalls für Kinder und Beschäftigte in Schulen, Kindertagesstätten und anderen Gemeinschaftseinrichtungen. Auch für die Betreuung durch eine Tagesmutter wird in der Regel eine Impfnachweis erforderlich. Das hat der Deutsche Bundestag am 14. November beschlossen. Anlass war ein nennenswerter Anstieg der Erkrankungsfälle in Deutschland und Europa. Die Pflicht zum Nachweis einer Impfung ist formal kein Impfzwang. Aber in Kombination mit der Schulpflicht wird sie dazu. Bundesregierung und Bundestag sind sicher: Das ist der richtige Weg.

Denn Masern können tödlich sein. Erkrankte Kinder unter fünf Jahren sind außerdem in Gefahr, infolge von Masern an einer Gehirnentzündung zu sterben. Die korrekt ausgeführte zweimalige Impfung schützt wirksam. Aber manche Menschen können nicht geimpft werden, ganz kleine Kinder, vor allem aber auch Menschen mit Immunsuppression. Sie sind angewiesen auf den “Herdenschutz”: Wenn mindestens 95 Prozent der Bevölkerung geimpft sind, können sich die Masern nicht ausbreiten. Dieser Wert wird in Deutschland zur Zeit nicht erreicht.

Die Pflicht zum Impfnachweis gilt ausdrücklich auch, wenn die Schutzimpfung nur als Kombi-Impfung verfügbar ist (meist gleichzeitig gegen Masern, Mumps und Röteln). Das Gesetz zwingt nicht nur die Bürger, ihre Kinder impfen zu lassen. Es regelt auch, dass künftig alle Ärzte, ausgenommen Zahnärzte, Schutzimpfungen durchführen dürfen.

Der Verstoß gegen die Impfpflicht ist eine Ordnungswidrigkeit und kann mit einem Bußgeld von bis zu 2.500 Euro geahndet werden.

 

* Masernausbrüche können verhindert werden, wenn 95 Prozent der Bevölkerung gegen Masern geschützt sind. In der Europäischen Region der WHO haben sich in den ersten sechs Monaten des Jahres 2018 mehr als 41 000 Kinder und Erwachsene mit Masern infiziert.

„Impfungen vermeiden Schmerz und Leid“

Bundesgesundheitsminisiter Jens Spahn im Mai 2019

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Alter schützt vor Infektionen nicht

 

Einige Impfkritiker glauben, dass die Pharmaindustrie bloß Geschäfte mit der Angst der Menschen machen will. Dabei ist die komplexe Erforschung von Impfstoffen in Wahrheit nur wenig lukrativ.

Lediglich 0,64 Prozent der Ausgaben der Gesetzlichen Krankenkasse fielen 2017 für Schutzimpfungen an. Fakt ist, dass aktive Immunisierungen auch mit zunehmendem Alter nicht an Relevanz verlieren. Während der Schutz gegen Masern, Mumps und Röteln ein Leben lang hält, müssen andere Impfungen regelmäßig erneuert werden. Die kombinierte Auffrischung zum Schutz vor Diphtherie und Tetanus wird beispielsweise alle zehn Jahre empfohlen.

Auch saisonale Impfungen sind nicht zu vernachlässigen. So schützt die sogenannte „Zeckenimpfung“ u. a. gegen das gefährliche FSME-Virus (Frühsommer-Meningoenzephalitis), das zu einer schweren Entzündung des Gehirns und Atemlähmungen führen kann. Aber auch die Grippeimpfung wird jährlich empfohlen, um einen schweren Verlauf der Influenza zu verhindern – das gilt besonders für Risikogruppen wie Senioren und Schwangere.

Unser FamiliePlus Vorsorgemanager

Erinnert Sie und Ihre gesamte Familie nicht nur an anstehende Vorsorgetermine, sondern auch an wichtige Impfungen.

Kinder-Schutzimpfungen retten Leben

Nie war die Debatte um Kinderschutzimpfungen größer. Während sich immer mehr Eltern für eine Impfpflicht aussprechen, stellen Kritiker die Notwendigkeit von aktiven Immunisierungen in Frage. „Meine Oma hat die Masern auch überlebt und die meisten Krankheiten gibt es hierzulande sowieso nicht mehr“, argumentieren die Impfgegner.

Fakt ist jedoch, dass in Deutschland noch vor siebzig Jahren mehrere Tausend Menschen jährlich an Kinderkrankheiten wie Diphtherie und Kinderlähmung gestorben sind – auch Erwachsene. Denn Kinderkrankheiten sind weit gefährlicher als ihr Name vermuten lässt. So bringt eine Maserninfektion nicht nur eine starke Schwächung des Immunsystems mit sich. Auch eine Entzündung des Gehirns samt irreparabler Nervenschäden kann die Folge sein. In seltenen Fällen sogar der Tod.

Die starke Eindämmung von Infektionskrankheiten in den vergangenen Jahrzehnten ist nachweislich den Impfungen zu verdanken, da sie das Risiko ausbrechender Epidemien auf ein Minimum reduzieren. Impfen schützt nicht nur das eigene Kind – sondern auch alle anderen.

Bei der Vielzahl empfohlener Impfungen kann man schon mal den Überblick verlieren. Bereits im Säuglingsalter fängt es mit Immunisierungen gegen unterschiedliche Kinderkrankheiten an. Später folgen Impfungen für einen Basisschutz gegen virale und bakterielle Infektionskrankheiten sowie Auffrischungsimpfungen, saisonale Impfungen und Reiseimpfungen.

Fakt ist, wer sich impfen lässt, übernimmt Verantwortung.

Denn eine Immunisierung reduziert nicht nur die Ansteckungsgefahr, sondern auch die Verbreitung gefährlicher Erreger.

Masern-Impfung nach Empfehlung der Ständigen Impfkommission zwischen dem vollendeten 11. bis zum 14. Lebensmonat. Danach sollte man eine zweite Impfung durchführen um einen zuverlässigen Schutz zu gewährleisten. Im Alter von 15 bis 23 Monaten.
Wurden die Impfungen nicht im vorgesehen Zeitraum durchgeführt, empfiehlt die STIKO, diese unbedingt bis zum 18. Lebensjahr des Kindes nachzuholen.

Nach Empfehlung der Ständigen Impfkommission zwischen dem vollendeten 11. bis zum 14. Lebensmonat. Danach sollte man eine zweite Impfung durchführen um einen zuverlässigen Schutz zu gewährleisten. Im Alter von 15 bis 23 Monaten.

Nach Empfehlung der Ständigen Impfkommission zwischen dem vollendeten 11. bis zum 14. Lebensmonat. Danach sollte man eine zweite Impfung durchführen um einen zuverlässigen Schutz zu gewährleisten. Im Alter von 15 bis 23 Monaten.

Säuglinge die Erstimpfung im zweitem  Lebensmonat, zwei weitere innerhalb des ersten Lebensjahres und eine vierte Dosis zu Beginn des zweiten Lebensjahres. Für einen vollständigen langanhaltenden Impfschutz ist eine Auffrischimpfung zwischen 9 und 16 Jahren notwendig. Bei Reisen in Länder mit Infektionsrisiko oder Kontakt mit Poliomyelitis-Kranken wird Erwachsenen eine weitere Auffrischung empfohlen, wenn die letzte Impfung länger als 10 Jahre zurückliegt oder der Impfschutz nicht vollständig ausgeführt wurde.

Grundimmunisierung ist bei 2,3,4, 11-14 Monat nötig.
Danach folgt die Auffrischungsimpfung im Alter von 5-6 Jahren und 9-16 Jahren.
Weitere Auffrisch-Impfungen alle 10 Jahre

Grundimmunisierung: Die erste Impfung erfolgt ab dem vollendeten zweiten Lebensmonat, die zweite Impfung  mit dem vollendetem dritten Lebensmonat, die dritte Impfdosis erfolgt am Ende des vierten Lebensmonat und die letzte Teilimpfung wird am Ende des ersten Lebensjahres gegeben.

Auffrischimpfungen:  Die Impfung sollten im Alter von fünf bis sechs Jahren und neun bis 17 Jahren wiederholt werden.

Weitere Auffrisch-Impfungen alle 10 Jahre halten die Schutzwirkung auch im Erwachsenenalter aufrecht.

Die wichtigsten reiseschutzimpfungen

Ist der Urlaub gebucht, drehen sich die Vorbereitungen vorrangig um Bademode und Strandlektüre. Doch bei aller Vorfreude dürfen auch die nötigen Reiseschutzimpfungen nicht in Vergessenheit geraten. Nicht nur, weil diese vor schwerwiegenden Tropenkrankheiten schützen. Die Gelbfieber-Prävention ist in bestimmten Ländern sogar Pflicht.

Welche Impfvorschriften für das gewählte Reiseland gelten, erfahren Urlauber u. a. auf der Website des Auswärtigen Amtes. Die Empfehlungen für freiwillige Impfungen hängen hingegen vom individuellen Reisestil ab. Denn während bei einer Pauschalreise in ferne Länder für gewöhnlich die Grundimmunisierung gegen Cholera, Typhus und Hepatitis A ausreicht, sollten tierliebe Backpacker sich zudem gegen das tödliche Tollwutvirus schützen.

Auch im Mittelmeerraum sind Touristen vor Infektionskrankheiten wie Typhus nicht gefeit – denn die Salmonelleninfektion überträgt sich durch kontaminiertes Trinkwasser und Lebensmittel. Also besser erst zur reisemedizinischen Beratung gehen und dann mit dem Urlaubsshopping beginnen.

Haben Sie alle Reiseimpfungen?

Für alle unsere Versicherten übernehmen wir die Kosten für Schutzimpfungen, die von der ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlen werden. Falls Sie noch kein Mitglied der Novitas BKK sind, dann freuen wir uns über Ihre Neumitgliedschaft.

Gefährliche Urlaubssouvenirs

Infektionsgefahr im Mittelmeer bis in die Tropen

 

Im Optimalfall sollten Reiseschutzimpfungen vier Wochen vor Abreise erfolgen. Doch im Zweifel ist es immer besser, sich Last-Minute impfen zu lassen als komplett auf den Schutz zu verzichten.“

Sommerzeit ist Reisezeit. Doch der nötige Impfschutz sollte bei aller Vorfreude nicht in Vergessenheit geraten. Dr. med. Camilla Rothe, Oberärztin und Leiterin der Ambulanz für Tropen- und Reisemedizin am Klinikum der Universität München, spricht im Interview über unterschätzte Tropenkrankheiten und empfohlene Reiseimpfungen.

Welche Krankheiten werden am häufigsten aus dem Urlaub mitgebracht?

Die Nummer eins unter den Urlaubsmitbringseln ist das Dengue-Fieber, das meist aus Asien und Lateinamerika importiert wird. Malaria hingegen wird hauptsächlich aus Westafrika mitgebracht. Allerdings kann man sich weder gegen das eine noch gegen das andere impfen lassen. Unter den impfpräventablen Infektionen gehört die Influenza zu den häufigsten Reiseerkrankungen. Wir behandeln aber auch jede Woche Menschen, die unterwegs Kontakt zu tollwutgefährdeten Tieren wie Hunden, Affen oder Katzen hatten und postexpositionell geimpft werden müssen. Zudem kommt es besonders auf dem indischen Subkontinent immer wieder zu Typhus-Infektionen.

Andere Länder, andere Infektionsrisiken. Wo informieren sich Reisende am besten, welche Schutzimpfungen nötig sind?

Es gibt vielfältige Möglichkeiten sich online zu informieren. Doch es ist wichtig, dabei auf seriöse Quellen zurückzugreifen. Dazu zählen zum Beispiel die Seiten des Auswärtigen Amtes oder der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin (DTG). Auch die App „Sicher Reisen“ des Auswärtigen Amtes ist empfehlenswert. Im Optimalfall sollte man jedoch vier Wochen vor Abreise bei einem qualifizierten Reisemediziner vorstellig werden. Viele Impfungen können auch noch kurzfristig erfolgen. Im Zweifel ist es immer besser, sich Last-Minute impfen zu lassen als komplett auf den Schutz zu verzichten.

Die wohl bekannteste Tropenerkrankung ist Malaria. Wie können sich Reisende vor der Infektionskrankheit schützen, gegen die es keine Impfung gibt?

Ich rate zu einer mehrschichtigen Strategie. Malaria wird durch nachtaktive Mücken übertragen, weshalb man sich besonders von der Dämmerung bis zum Sonnenaufgang vor Stichen schützen sollte. Das fängt bei einem physikalischen Schutz durch lange Kleidung an, die zusätzlich imprägniert werden kann. Zudem empfiehlt es sich, die Haut mit einem Spray zu schützen, das den Wirkstoff DEET in einer Konzentration von 30 bis 50 Prozent enthält. Nachts sollte man unter einem imprägnierten Moskitonetz schlafen oder eine Klimaanlage verwenden. In Hochrisikogebieten sollte zudem eine Chemoprophylaxe eingenommen werden. Bei richtiger Einnahme kommt man damit an einen nahezu hundertprozentigen Schutz heran.

Sind tropische Fieberkrankheiten anhand ihrer Symptome von einer normalen Influenza zu unterscheiden?

Die meisten dieser Erkrankungen sind sehr unspezifisch und somit nur sehr schwer voneinander zu unterscheiden. Der Arzt schließt bei einer sogenannten Differenzialdiagnose zunächst die Erkrankungen aus, die für den Patienten und die öffentliche Gesundheit am gefährlichsten sind. Eine Malaria ist von einer schweren Influenza erst einmal nicht zu unterscheiden. Grundsätzlich sollte jedoch ein Arzt aufgesucht werden, wenn das Fieber länger als 24 Stunden anhält. Zurück in Deutschland ist es wichtig, den behandelnden Arzt darauf hinzuweisen, dass man in den Tropen war. Andernfalls werden einige Krankheiten womöglich gar nicht erst in Betracht gezogen.

Welche Nebenwirkungen können Reiseimpfungen verursachen?

Die modernen Impfstoffe werden für gewöhnlich sehr gut vertragen. Lediglich der muskelkaterartige Schmerz an der Impfstelle bleibt niemandem erspart. In seltenen Fällen kann es auch für einen Tag zu grippeähnlichen Symptomen wie Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen oder Temperaturerhöhungen kommen. Schwerwiegende Nebenwirkungen sind extrem selten.

Was raten Sie Familien, die eine Fernreise mit Kindern planen?

Das hängt davon ab, wo die Reise hingehen soll und wie alt die Kinder sind. Bedenklich finde ich den aktuellen Trend, die Elternzeit für längere Tropenreisen zu nutzen. Denn in der Regel ist es eine ungünstige Konstellation, wenn unerfahrene Eltern mit Kindern in die Tropen reisen, die noch zu klein für Standardimmunisierungen (wie z. B. die Masernimpfung) sind. Das sollte keinesfalls ohne eine eingehende Beratung passieren. Natürlich kann man auch hier keine Pauschalaussagen treffen. Daher ist es wichtig, sich frühzeitig einem Experten im Tropeninstitut vorzustellen und sich gegebenenfalls mit einem alternativen Reiseziel anzufreunden.

Doch Krankheiten werden ja nicht bloß aus den Tropen importiert. Welche Infektionen werden innerhalb Europas unterschätzt?

Die Masern bleiben ungeschlagen auf Platz eins. Ich kann nicht oft genug betonen, wie wichtig es ist, dem Hausarzt regelmäßig den Impfausweis vorzulegen. In der Tropen- und Reiseambulanz habe ich es ausschließlich mit Menschen zu tun, die Impfungen gegenüber aufgeschlossen sind. Und trotzdem ist schätzungsweise jeder dritte Erwachsene inkomplett geimpft und muss nachgeimpft werden. Die Masern sind eine hochinfektiöse Erkrankung, die sich vor unserer Haustür befindet. Das wird leider unterschätzt.

Und zum Schluss: Wohin geht Ihre nächste Reise und was darf in Ihrer Reiseapotheke nicht fehlen?

Für mich geht es demnächst berufsbedingt nach Kamerun. Daher werde ich definitiv eine Malariaprophylaxe sowie einen Mücken- und Sonnenschutz einpacken. Außerdem nehme ich immer Pflaster und ein Wundspray mit, um im Notfall eine Verletzung versorgen zu können.

 

 

Nützliche Internetseiten

Ständige Impfkommission

Die STIKO ist ein unabhängiges Expertengremium, das Impf­em­pfehl­ungen für Deutsch­land entwickelt. Berücksichtigt wird dabei nicht nur der Nutzen für die ge­impfte Einzelperson, sondern der für die ge­samte Gesellschaft. Die Empfehlungen der STIKO werden mindestens einmal jährlich aktualisiert und auf der Website veröffentlicht. Zudem gibt es einen Impfkalender für Säuglinge, Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

https://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/Empfehlungen/Impfempfehlungen_node.htm

Robert Koch Institut:

Die Website des Robert-Koch-Instituts informiert rund um das Thema „Impfen“ und beleuchtet verschiedene Aspekte impfpräventabler Infektionserkrankungen. Besonders interessant sind die „Antworten des Robert Koch-Instituts und des Paul-Ehrlich-Instituts zu den 20 häufigsten Einwänden gegen das Impfen“.

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Bedeutung/Schutzimpfungen_20_Einwaende.html

Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendmedizin e. V.:

Die DAKJ koordiniert und bearbeitet die gemeinsamen Anliegen verschiedener kinder- und jugendmedizinischer Verbände und vertritt diese nach außen. Auf der Internetseite geht die Akademie unter anderem der Frage nach, ob eine Impfpflicht für Kinder in Gemeinschaftseinrichtungen ratsam ist.

Impfpflicht bzw. Impfberatungspflicht für Kinder in Gemeinschaftseinrichtungen

Tropeninstitut Dr. Gontard

Die Website des Tropeninstituts informiert ausführlich zum Thema „Reisekrankheiten“ und bietet neben aktuellen Meldungen und Informationen zu 350 Reisezielen auch Tipps für reiseinteressierte Schwangere, Eltern, Senioren und Menschen mit Vorerkrankungen. https://tropeninstitut.de/

Mehr Angebote für Familien finden Sie unter www.novitas-bkk.de

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